Fashion

MyDressing

Nein, es geht nicht um Salat, sondern um Klamotten. Ich bin seit Jahren fasziniert von der Idee eine App zu haben, die mir dabei hilft, Schrankleichen zu reduzieren und Outfits im Voraus zu planen. Ich bin der Planer schlechthin (an dieser Stelle Grüße an alle, die ich im Alltag damit nerve!) und habe mir sogar schon mit selbst beschriebenen Karteikarten geholfen, lange bevor es Tablets gab. Inzwischen gibt es einige Apps genau zu diesem Zweck, aber MyDressing ist die Erste, die ich wirklich gut finde und die ich regelmäßig benutze.

Für alle, die keine Ahnung haben, wovon ich rede: man macht Fotos von allen seinen Kleidungsstücken und ordnet sie Kategorien zu. Dann kann man damit Outfits planen, diese wiederum Kategorien zuordnen und abspeichern. Hier mal das Video zu besagter App, damit man eine bessere Vorstellung hat.

 Diese App vereint alles, was ich in einer solchen App je gesucht habe (und glaubt mir, ich HABE schon viel gesucht! Ich weiß, freaky…). Zuerst muss gesagt werden, dass sie auf meinem Samsung Galaxy Note 10.1 sehr stabil und schnell läuft, denn das ist lange nicht bei allen Apps gegeben.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie relativ simpel aufgebaut ist und nicht zu viele Optionen hat. Man kann zu jedem Kleidungsstück die Marke, den Preis, die Größe, das Kaufjahr und Notizen, speichern. Ich habe schon Apps gesehen, in denen man pro Kleidungsstück zehn Infofelder ausfüllen sollte (ain’t nobody got time for that!). Durch diese einfache Aufmachung und die zeitgemäßen Schriftarten sieht die App außerdem chic aus. Das ist zwar nicht essentiell, aber es sorgt dafür, dass ich sie lieber und öfter benutze.

Die Bilder der Klamotten kann man entweder von dem Gerät (aus Galerie, Dropbox, etc…) importieren, oder ein Foto mit der Gerätekamera machen. Dann schneidet man das Kleidungsstück grob mit dem Finger aus. Das ist einfach, dauert nicht lange und hinterlässt einen gestrichelten weißen Rand an der Schnittkante, der aussieht wie gestickt (Handarbeitsfreunde, represent!). Diese Methode funktioniert um Längen besser, als das “automatische Ausschneiden”, was ich in anderen Apps gesehen habe. Das “automatische Ausschneiden” beruht auf Kontrast, und seinen wir mal ehrlich, wer hat zuhause einen so glatten, gleichmäßigen Hintergrund, dass das einwandfrei klappt? Für gewöhnlich resultiert die Technik in transparenten Flecken im Kleidungsstück, und das kann ja keiner wollen.

Die App ist übrigens kostenlos im Playstore zu haben.

Für spontane, stylische Menschen ist das vermutlich überflüssig, aber ich habe wahre Freunde daran zu sehen, was ich gut kombinieren kann (kann ich sonst nämlich nicht wirklich gut *hust*). Bisher hat mir das nicht nur im Alltag morgens wertvolle Minuten eingespart, sondern auch das Packen für Kurztrip und Urlaub sehr erleichtert.

Wie ein Sack Nüsse…

… sitzen bei mir leider die meisten BHs. Vielleicht bin ich etwas empfindlich, aber ich kann lange nicht alles tragen, was feilgeboten wird. Viele meiner Freundinnen kaufen ihre BHs bei dem großen schwedischen Modemacher und ich kriege dort (falls es in meiner großen Größe überhaupt mal einen BH gibt) schon in der Umkleide die Pimpernellen. Überhaupt gibt es für mich kaum etwas schlimmeres, als wenn der BH unbequem ist. Geht es noch jemandem so, oder seid ihr da hart gesotten?

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Du bist der Schwächste, du fliegst!

Wie viele von euch wissen, lege ich diesen Monat eine Konsumpause ein. Bisher läuft alles nach Plan und ich bin noch nicht schwach geworden, auch wenn mir auffällt, dass ich zur Zeit mehr für Nahrungsmittel und Genussmittel ausgebe, als sonst. Wahrscheinlich ein unterbewusster coping-Mechanismus, damit ich damit ich mit dem fehlenden Konsum fertig werde. Finde ich schon bedenklich, ich hätte nicht gedacht, dass so etwas passieren würde. Jetzt wo ich es festgestellt habe, kann ich ja für den Rest der Zeit immerhin stärker darauf achten, denn in einem anderen Bereich mehr ausgeben ist natürlich nicht Ziel der Sache.

Jetzt zur Halbzeit (noch 2 Wochen!) habe ich mich endlich dazu aufgerafft, mein Hab und Gut ein bisschen unter die Lupe zu nehmen.

Vorgestern habe ich damit begonnen, meine Hörbücher auszusortieren. Ich konnte von 46 auf 4 Hörbücher reduzieren. Weil die, von denen ich beschlossen habe, dass ich sie nicht mehr brauche, aber noch in guten Zustand sind, möchte ich sie bei Ebay versteigern. Wer von euch Interesse an Hörbüchern hat, kann ja mal auf meiner Ebayseite reinschauen. Ich habe hauptsächlich Krimis und Thriller, aber auch ein paar Romane und Hörspiele, zum Beispiel von den drei Fragezeichen zu versteigern. (Klick auf’s Bild bringt euch zur Auktion)

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Chilly spring

Angemeldet bin ich bei Polyvore schon länger, aber wirklich benutzt habe ich es bisher nicht. Hier also endlich mein erster Versuch, nachdem ich endlich herausgefunden habe, dass das schicken an den Blog länger als 10 Sekunden dauert und ganz automatisch funktioniert und es nicht hilft, immer wieder den Senden-Button zu drücken ;)
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