Month: February 2013

Ich bin dann mal weg!

So, der letzte Tag in Deutschland ist angebrochen und ich wollte wenigstens noch kurz bescheid sagen, dass es hier für drei Wochen nichts zu lesen geben wird weil ich in Japan bin! Ich wünsche euch gute drei Wochen und würde sagen bis bald!


OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Advertisements

Buchrezension: Er ist wieder da von Timur Vermes

Das zweite Hörbuch, für das ich mich bei Audible entschieden habe, war ein absoluter Volltreffer. Ich habe von dem Buch schon im letzten Jahr gehört, es aber aus Zeitmangel immer stehen lassen. Als ich dann gesehen habe, dass das Hörbuch von Christoph Maria Herbst vorgelesen wird, gab es kein Halten mehr.

Hier wie immer erstmal der Klappentext:

Frühjahr 2011. Adolf Hitler erwacht auf einem leeren Grundstück in Berlin-Mitte. Ohne Krieg, ohne Partei, ohne Eva. Im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern und Angela Merkel. 66 Jahre nach seinem vermeintlichen Ende strandet der Gröfaz in der Gegenwart und startet gegen jegliche Wahrscheinlichkeit eine neue Karriere – im Fernsehen. Dieser Hitler ist keine Witzfigur und gerade deshalb erschreckend real. Und das Land, auf das er trifft, ist es auch: zynisch, hemmungslos erfolgsgeil und auch trotz Jahrzehnten deutscher Demokratie vollkommen chancenlos gegenüber dem Demagogen und der Sucht nach Quoten, Klicks und „Gefällt mir“-Buttons.

Es ist ungewöhnliches Thema und ich war mir nicht sicher, was ich zu erwarten hatte, obwohl ich schon eine Rezension des Buches im Radio gehört hatte. Für das Buch ist es sicher hilfreich, wenn man ein bisschen Hintergrundwissen zu dem Thema hat. Es war, vor allem durch den Lesestil von Christoph Maria Herbst, extrem unterhaltsam und ich habe mich stellenweise weggeschmissen vor Lachen. Herbst imitiert Adolf Hitler mitunter erschreckend genau und der Aufprall der Weltsicht Hitlers im Jetzt aus der Perspektive Hitlers hat zwangsläufig  auf skurrile Weise etwas komisches ohne dabei lächerlich oder unglaubwürdig zu sein. Auf der anderen Seite hat es einen zum Denken angeregt und ich habe mich auch Stunden nach dem Hören noch beim Grübeln erwischt. Hitler ist nämlich in dem Buch auch heute, obwohl er natürlich von allen für einen sehr ernsthaften Imitator gehalten wird, sehr erfolgreich. Die Kombination aus unterhaltsamem Hörerlebnis und Stoff zum Nachdenken macht es für mich zu einem der besten Bücher seit langem. 

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, vor allem als Hörbuch, denn Christoph Maria Herbst hat seinen Job ausgezeichnet gemacht.

Nail Design-Tutorial: schwarze Blockstreifen

Einige von euch haben sich ja Tutorials zu den Nageldesigns gewünscht, deshalb habe ich heute gleich mal losgelegt. Leider konnte ich bisher nur ein Tutorial machen weil ich bei meinen Eltern zu besuch bin und nicht alles hier habe. Auch die Handyfotos sind nicht gerade eine Augenweide, aber ich wollte dem Wunsch möglichst schnell nachkommen. Nach meinem Urlaub wird mit der neuen Kamera zumindest die Fotoqualität besser! Ich werde also die anderen Tutorials vermutlich erst Ende März posten.

Hier erstmal die “Zutaten”.

20130219_145926Nehmt am besten einen schwarzen Nagellack, der auch mit einer Schicht schon recht gut deckt. Das Maniküre Tape habe ich *hier* bestellt. Der Versand dauert zwar bestimmt 2 Wochen aus Hong Kong, aber dafür kostet es keine Versandkosten und es gibt viel günstiges Nailart-Zubehör dort. Ich habe dort auch Nailart-Pinsel und Acrylfarben mitbestellt und bin sehr zufrieden damit. Man kann sich allerdings darauf einstellen, dass man das Paket beim Zoll abholen muss. Irgendwie haben die es nicht so mit der Beschriftung. Ich würde also nicht mehr als 22 Euro Warenwert bestellen, sonst muss man den Einkauf verzollen.

So jetzt aber los. Erschreckt euch nicht, meine Nägel sehen zur Zeit unlackiert gräußlich aus.

20130219_142802

Als erstes nimmt man sich das Maniküre-Tape und klebt es in Streifen quer über den Nagel. Ich habe versucht vier verschieden dicke parallele Streifen mit dem Tape abzukleben. Dazu habe ich maximal drei Tape-Streifen überlappend aufgeklebt. Ich mache es am liebsten so, dass die Tape-Streifen ein ganzes Stück zumindest an einer Seite des Nagels überstehen, das erleichtert das Entfernen später. Besonders wichtig ist außerdem, dass das Tape am Nagelrand richtig angedrückt ist, sonst läuft beim Lackieren Nagellack unter das Tape.

20130219_143516Wenn die Tape-Streifen die gewünschte Position und Breite auf dem Nagel haben, einfach mit dem schwarzen Lack drüber lackieren. Eine ausreichend dicke Schicht auftragen, so dass der Lack nicht streifig oder durchscheinend ist. Dann direkt die Klebestreifen entfernen (am besten alle auf einmal). Wenn man damit zu lange wartet, fängt der schwarze Lack an zäh zu werden, Fäden zu ziehen und dann hat man sich schnell die unlackierten Streifen versaut.

20130219_143653Nach dem Abziehen des Tapes sah mein Ergebnis so aus. Am Nagelrand habe ich ein bisschen drüber gemalt, aber das ist halb so wild. Am wichtigsten ist, dass die Linien gut definiert sind. Der Lack muss jetzt wirklich gut durchtrocknen. Ich habe ihm ungefähr eine Stunde Zeit dafür gegeben und in der Zwischenzeit mit einem in Nagellackentferner getränkten Wattestäbchen die Nagelränder sauber gemacht (und auf gefühlten 100 Blogs rumgeklickt). Wenn doch etwas unter das Tape gelaufen ist, wie bei mir unten an meinem Nagelbett im ersten unlackierten Streifen, kann man einen Zahnstocher mit der Spitze in Nagellackentferner tränken und denn vorsichtig versuchen die Linie durch über den übergetretenen Lack streichen zu begradigen. Das braucht ein bisschen Geduld, aber lohnt sich mitunter (nur zur Info, ich hatte die Geduld heute nicht! ;)).

20130219_143836

Jetzt fehlt nur noch der Topcoat. Bei dem habe ich versucht möglichst schnell zu lackieren, denn wenn man sich bei diesem Schritt zu viel Zeit lässt, verschmiert man schon mal die schwarzen Streifen und die “farblosen”  Zwischenräume sehen nicht mehr so schön definiert aus. Dann habe ich das Prozedere bei allen anderen Nägeln wiederholt und versucht das Muster ein bisschen zu variieren. Hier ist mein Ergebnis.

20130219_152712Ich hoffe das war hilfreich. Das nächste Tutorial gibt es als Video oder zumindest in besserer Fotoqualität! Ich wünsche euch eine schöne Woche.

Mani of the Month

Diesen Monat habe ich vier verschiedene Designs vorbereitet.

20130215_214704Die Inspiration stammt aus den Tiefen des Netzes, das Design in der Mitte habe ich glaube ich auf The Nailasaurus entdeckt (die Seite ist sowieso super!)! Unten seht ihr wie ich meine Nägel zur Zeit trage. Die Idee ist mir zu meinem Outfit gekommen (mit dem pinken Pulli vom Shopping am Freitag). Falls ihr Beschreibungen oder irgendetwas sonst dazu wissen möchtet, fragt einfach! Ich kann auch gerne mal ein Tutorial machen wenn das gewünscht ist.

20130217_224929

 

20130217_224936

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Ich weiß, dafür dass wir erst am 1.3. fliegen, fange ich früh an zu packen. Aber es macht mir Spaß und ich fahre am Montag noch für etwas mehr als eine Woche meine Eltern besuchen, deshalb wollte ich das ganz gerne schon mal fertig machen, damit ich an den letzten zwei Tagen vor dem Flug keinen Stress habe.

Ich habe letztens einen Blogpost zum Reisegepäck gesehen und fand das ganz interessant, deshalb dachte ich, zeige ich meins auch mal her. Ich werde mich aber auf mein Handgepäck und die Kosmetik- und Körperpflegeabteilung beschränken weil der Rest wirklich unspektakulär ist. Weil wir 3 Wochen unterwegs sind, habe ich nur gut kombinierbare Basics eingepackt (T-Shirts, Fleece- und Strickjacke, hellblaue, blaue und schwarze Jeans, Capri-Jeans, Rock und Kleid – das war es schon), die sich vor allem auch gut zusammen waschen lassen.

Erstmal also zum Handgepäck

20130216_174829Ich werde wohl diesen Rucksack mitnehmen. Den habe ich mal bei Tchibo gekauft und der ist ziemlich bequem und hat viel Stauraum. Außerdem hat er für schlechtes Wetter einen Regenüberzug. Ich habe erst überlegt, ob ich auch eine Handtasche mitnehmen soll, mich dann aber dagegen entschieden. Manchmal muss Praktikabilität vor Schönheit gehen! Hinten im großen Fach hat er so einen abgetrennten Bereich für einen Laptop, aber ich werde ihn für die wichtigen Reiseunterlagen missbrauchen.

20130216_175637Falls ihr euch wundern solltet: ich habe natürlich keine zwei Pässe und zwei internationale Führerscheine, sondern nehme die wichtigen Dokumente für mich und meinen Freund mit. Ich denke er wird sich zwar auch einen Tagesrucksack mitnehmen, aber mir ist wohler dabei wenn alles zusammen ist.

20130216_181509Das kommt in das größte Fach in der Mitte. Der leere Platz zwischen Kindle und Portemonnaie steht stellvertretend für mein Handy, mit dem ich zur Zeit mangels Alternative alle Bilder mache. Ein “Papierbuch” habe ich zusätzlich zum Kindle für den Strand dabei, da will ich den Kindle nicht mit hinnehmen. Das schwarze links ist ein Schmucketui. Ich plane zwar nicht viel mit zu nehmen, aber das will ich auf dem Flug lieber bei mir haben. Gleiches gilt für ein Set Wechselunterwäsche. Das ist die Angst vor einem Kofferverlust… Kennt ihr das? Ich habe jedes mal wenn ich am Gepäckband stehe und warte ein total mulmiges Gefühl, obwohl bei mir bisher noch nie was passiert ist (oder gerade deshalb?).

20130216_180300Auch mit ins Handgepäck und ebenfalls ins größte Fach kommt der obligatorische durchsichtige Plastikbeutel. Die Zahnbürsten fehlen da zur Zeit natürlich noch, aber sonst müsste das schon ein recht großer Teil der Hygieneartikel sein. In den Koffer habe ich auch noch ein paar Sachen gepackt, aber diese Sachen finde ich so wichtig, dass ich sie im Handgepäck haben möchte (da ist sie wieder, die Kofferverlustangst!). Die Sachen sind für meinen Freund und mich, wir haben da beide Kompromisse gemacht. Aber ich habe auch keine Lust so viel herum zu schleppen. Ich glaube es wird das allererste mal, dass ich nicht mehr dabei habe, als ich wirklich brauche.

20130216_181921Das ist der Inhalt der ganzen Vor- und Seitenfächer. In der Box oben in der Mitte befinden sich Damenhygieneprodukte (haha). Apropos, diese Boxen sind jawohl eine tolle Erfindung, oder? Ich mag die jedenfalls sehr gerne für die Handtasche. Das da links sind Kiko-Blottingpaper, falls ich beim Blick in den Taschenspiegel im Flugzeug doch nicht alles Gold ist, was glänzt ;)

20130204_235054Jetzt also zum Kofferinhalt! Ja, ich weiß. Das sind keine Kosmetik- oder Körperpflegeprodukte, aber meine erste Schnorchelausrüstung werde ich hoffentlich trotzdem teilen dürfen! Auf Miyako-jima wird es zwar um 20°C warm sein und die Meeresströmungen kommen aus wärmeren Gefilden, aber mit einem Neoprenshorty ist man auf der sicheren Seite. Ich lasse bestimmt nichts zwischen mich und die Korallen kommen… Das meine richtige Schnorchelpremiere so spät kommt, ist eigentlich seltsam, denn ich liebe das Meer sehr. Und Schwimmen. Die Flossen gab es leider nicht mehr in blau, aber im Meer bin ich lieber schnell als farblich passend abgestimmt.

20130216_195133

20130216_195015So, das ist der nächste Teil der Körperpflege-/Hygieneabteilung samt Aufbewahrungstäschchen. Denkt immer daran: ich packe was diese Sachen angeht für zwei. Das liegt daran, dass mein Freund keinen gigantischen Rollkoffer hat wie ich, sondern nur eine Reisetasche und ich ziemlich nett bin ;) Besonders diese kleinen Waschmittelkugeln finde ich für so einen Urlaub praktisch. Glücklicherweise haben wir in Tokio im Hotel eine Waschmaschine, das zu wissen hilft bei der Reduktion der Kleidungsstücke enorm. In der großen Tube ist so ein Haut- und Haarwaschzeug. Ja so hart im Nehmen bin ich. Als Ausgleich musste für mich dann aber noch eine kleine Haarspülung von Balea mit.

20130216_19515220130216_194750Okay, wenn ich das so sehe überdenke ich meine Aussage mit dem “nur das Nötigste” vielleicht noch mal… Aber ich habe gelesen, dass Japanerinnen sich im Allgemeinen immer zumindest leicht schminken um keinen ungepflegten Eindruck zu machen. Ich dachte ich nehme mir ein Beispiel daran und mache mit. Ich falle auch so schon genug auf, da muss ich nicht da auch noch mit den Gepflogenheiten brechen. Besonders das Reduzieren auf zwei getönte Lippenpflegestifte ist mir extrem schwer gefallen… Lidschatten sind drei unauffällige dabei, den Cremelidschatten von Catrice (Lord of the Blings) erkennt man nicht so gut. Das Augenbrauengel von Alverde würden mache bestimmt als Ballast ansehen, aber das ist eines meiner liebsten und wichtigsten Schminkutensilien. Ich habe nämlich extrem wilde Augenbrauen.

Rechts seht ihr auch unsere Reiseapotheke. Ziemlich spärlich, aber das Nasenspray ist auch noch nicht da. Zusätzlich wollte ich mir noch Aspirin für den Flug holen. Ich habe wegen der Pille auch eine leichte Thrombose-Neurose, da kann ein bisschen Blutverdünnung nicht schaden. Vielleicht besorge ich mir auch noch so super schicke Thrombosestrümpfe (haha…).

Ah ein Tipp noch: rollt die Klamotten auf, statt sie zu falten, wenn ihr euren Koffer packt. Ich habe das mal in einem Video auf Youtube gesehen und mache es seit dem nur noch so. Ich habe das Gefühl es spart wirklich eine Menge Platz.

Das war soweit schon alles. Habe ich etwas lebensnotwendiges vergessen? Nehmt ihr auch immer zu viel mit in den Urlaub? Seid ihr auch Klamotten-Roller?

Buchrezension: Isch geh Schulhof von Philipp Möller

Als ich vor zwei Wochen mit Bronchitis im Bett lag, habe ich eine folgenschwere Entdeckung gemacht: Audible. Das Amazon-Hörbuchportal, mit dem man bequem am PC oder Handy Hörbücher kaufen und abspielen kann. Ich bin sowieso ein großer Hörbuchfan, da ist so eine Plattform natürlich genau das richtige für mich (und könnte mich potenziell in den finanziellen Ruin treiben…). Aber was gibt es bei einer Krankheit, die einen ans Bett fesselt besseres, als etwas seichte Verköstigung zum Hören? Mir fällt nicht viel ein.
Meine erste Wahl fiel also auf das Buch “Isch geh Schulhof” von Philipp Möller. Hier erstmal der Klappentext:

Heute ist Klassenausflug. Bowlen – damit die Kinder sich endlich mal so richtig austoben können. Als ich den Klassenraum betrete, stürmen die ersten schon auf mich zu.
“Herr Mülla, iebergeil!”, ruft Ümit. “Isch mache Strike, ja? Schwöre, schmache eine Strike!” Mit wilden Bowling-Trockenübungen steht er vor mir. Wenn er nachher tatsächlich so bowlt, nehme ich mir besser einen Helm mit.
Aushilfslehrer? Ein lockerer Job, denkt Philipp Möller – bis zur ersten Stunde in seiner neuen Klasse: Musikstunden erinnern an DSDS, hyperaktive Kids flippen ohne ihre Tabletten aus und zum Frühstück gibt es Fastfood vom Vortag.

Nachdem ich einen Teil des ersten Kapitels als Kostprobe hören konnte, wollte ich das Buch unbedingt weiter hören. Es machte einen lustigen, leichten Eindruck, bei einem eigentlich ernsten Thema. Vor allem die Imitationsfähigkeiten von Herrn Möller, der sein Buch für dieses Hörbuch selbst verlesen hat, haben mich sehr unterhalten. Und der erste Eindruck hat auch nicht wirklich getäuscht. Ich habe es an einem Nachmittag gehört und musste stellenweise laut Lachen (und das kommt beim Lesen bei mir nicht so häufig vor). Ob das Buch beim Selbstlesen ohne die Imitationen von Herrn Möller den gleichen Unterhaltungswert hat, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber allein für die lohnt sich das Hörbuch schon fast. Besonders im Verlauf des Buchs hat mich aber seine Art etwas gestört. Er lehrte als Quereinsteiger an einer Berliner Problemschule unter anderem Mathe, Musik und Sport. Das Buch dreht sich weniger um die Entwicklung einer speziellen Klasse, als um seine persönliche Entwicklung und Auseinandersetzung mit dem Thema Bildungsferne im Schulalltag. So weit so gut, nur so lustig er auch imitieren mag, er wirkte auf mich vor allem im späteren Verlauf des Buchs leicht überheblich und (zu?) sehr von sich selbst überzeugt. Was mich außerdem etwas gestört hat, war die Betonung von Politik und Bildungssystem bei der Diskussion der Gründe für die Bildungsferne. Versteht mich nicht falsch, ich denke die Politik und das Bildungssystem spielen eine große Rolle, vor allem auf lange Sicht, aber ich denke auch, dass man die Rolle der Eltern nicht ganz unerwähnt lassen kann. Die Schulen sind ja nicht die Einzigen mit einem Bildungsauftrag. Im Endeffekt hat mich das Buch zwar gerade am Anfang unterhalten, zum Ende hin war es jedoch nicht so ganz mein Fall. Ich würde es vermutlich nicht an Freunde empfehlen.

Klamottenkäufe

Ich habe mich letztes Wochenende dazu entschlossen das erste mal etwas bei Asos zu bestellen. Ich hatte mir zwei Kleider, zwei Pullover, zwei Ketten, ein Armband und ein T-Shirt bestellt. Die Lieferung war relativ fix bei mir zuhause und obwohl ich nicht besonders viel von der Bestellung behalten habe bin ich mit den Artikeln die ich behalten habe sehr zufrieden. Das eine Kleid war mir zu klein, das andere Kleid (gleiche Größe) war zu groß und hatte einen unvorteilhaften Ausschnitt. Die Perlenkette von French Connection war mit live zu klobig und der eine Pulli sah in echt leider ziemlich billig aus. Ich habe also einen großen Schlabberpulli behalten. Der ist angenehm dünn und eignet sich bestimmt immer Sommer auch gut um ihn über ein Top zu werfen wenn es kühler wird. Außerdem habe ich die Kette und das Armband von Pieces behalten. Von den zwei Sachen bin ich ehrlich gesagt sogar am meisten begeistert. Das matte schwarz habe ich so noch nie an Schmuck gesehen. Das T-Shirt mit der Katze kann ich nur als Foto von der Homepage zeigen, denn das hatte leider ein kleines Loch unter dem Motiv und ich muss daher auf eine Neulieferung warten bis ich es tragen kann. Leider, denn das gefällt mir auch wirklich super. Alles in allem bin ich wirklich zufrieden mit der Bestellung, vor allem weil es einfach und schnell ging und die Rücksendung so problemlos ablief, und kann mir gut vorstellen öfter mal etwas bei Asos zu bestellen!


20130215_175739 20130215_171311

20130215_171951

Hier ist auch schon ein erstes Tragebild mit dem Katzenshirt. Ich mag es wirklich sehr ;)

20130214_213542

Zusätzlich dazu war ich heute (erster Tag nach der letzten Klausur!) noch in Aachen shoppen. Hier ist die Ausbeute:

20130215_171614

20130215_171212

20130215_170749

20130215_174452

20130215_172127

20130215_171726

Tja, da bin ich ein bisschen in den Shoppingrausch gekommen… Die Strickjacke war lange überfällig, denn ich hatte nur noch eine unförmige in schwarz. Das Tuch von H&M gehört zusammen mit dem letzten Sweatshirt schon jetzt zu meinen Favoriten. Zusammen passt es zwar nicht, aber beides macht mir Laune auf Frühling und Sommer. Das erste Shirt sieht ungetragen etwas fad aus, aber ich finde es sieht angezogen spitze aus. Und die Stiefel… Ich habe mich verliebt. Die gefallen mir wirklich super, auch wenn das Material auf dem Foto nicht so gut rüber kommt. Das war es hoffentlich erstmal mit dem Shopping. Nächsten Monat in Japan wird vermutlich auch genug gekauft, auch wenn ich da wohl eher wenig Klamotten kaufen werde. Mit 1,80 m und nicht gerade Elfenfigur, werde ich da definitiv aus der Norm fallen. Aber es gibt ja auch noch Kosmetik… Vor allem auf die falschen Wimpern freue ich mich, da ist die Auswahl riesig.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!